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Kat.Nr.: A24292
Lehrerchor Villach

Wia schean steahts bei da Höh

Leitung: Walter Kolar

Limitierte Sonderedition auf CD-R

Kontakt (gültig zur Zeit der Aufnahme):
Walter Kolar, Kanaltaler Straße 24, A-9500 Villach, 0676 / 91 92 665


Diese Produktion ist fertig

Aufgenommen im Juli 2002 in der Hubertuskirche zu Sekirn. Aufnahme und Produktion: TONSTUDIO WEIKERT, A-9560 Feldkirchen, 04276 / 8153, www.weikert.com, Technik: Thomas Mildner und Christian Miklin, Aufnahmeleitung und Editing: Peter Weikert, Coverbild: Gert Pallier- Feldkirchen, Kontakt: Walter Kolar, Kanaltaler Straße 24, A-9500 Villach, 0676 / 91 92 665

Von einer Schar sangesbegeisterter Lehrerinnen und Lehrer wurde der Chor 1969 gegründet.
Schon in den Anfängen schlossen sich musik- und sangesfreudige Menschen anderer Berufsgruppen dem gemischten Chor an. Der Name wurde dennoch beibehalten, zumal etwa die Hälfte der Mitglieder im Lehrberuf steht. Waren es anfänglich ausschließlich Kärntnerlieder und Volkslieder, so erweiterte der Chor sein Repertoire mit anspruchsvoller Literatur aus den unterschiedlichsten Musikepochen. Selbst Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten wurden bewältigt.
Etliche Mitwirkungen im Rahmen des Carinthischen Sommers - konzertant oder bei Sonntagsmessen - stellten stets Höhepunkte im Laufe eines Chorjahres dar, denn die Zusammenarbeit mit anerkannten professionellen Künstlern war besonders interessant, fordernd und der musikalischen Weiterentwicklung des Chores fördernd.
Wenngleich Werke von Schütz, Bach, Buxtehude, Schubert, Mendelssohn, Britten - um einige namhafte Komponisten zu nennen - zur Aufführung gebracht wurden, so wird das heimische wertvolle Liedgut, das Kärntnerlied, in seiner schlichten und unverfälschten Form stets gepflegt; vor allem das geistliche Volkslied.
Dokumentiert wurde die Arbeit des Chores auf mehreren Schallplatten und Musikkassetten. Darüber hinaus sind etliche Live-Mitschnitte von Konzerten und ORF-Aufnahmen vorhanden.
Obgleich der Lehrerchor im Jahreslauf nicht sehr oft vor die Öffentlichkeit tritt, so wird regelmäßig und ernsthaft geprobt; einmal in der Woche und bei Bedarf öfter.
„Eine intensive und anstrengende, jedoch musikalisch ersprießliche Probe ist viel mehr wert, als a G’sangl irgendwo...“, so Walter Kolar, der Chorleiter, der seit dem Jahre 1971 die Chorgemeinschaft betreut, im Originalton.